Wie es anfing

Vielleicht sollten wir nicht von einem Anfang reden, denn den Grundstein hatte bereits lange vorher jeder für sich selbst gelegt.

Wenn es also ein Zeitpunkt sein soll, dann war es die Info-Veranstaltung vom Netzwerk gemeinschaftliches Wohnen Frankfurt e.V. im Februar 2019. Dort hörten Marvin, Yvonne und ich zum ersten Mal von dem Konzeptverfahren.

Unsere Begeisterung war gross, zumal schon die Monate vorher überall um uns herum Menschen ihr Interesse an dem Thema zeigten.

Unser erstes Treffen wurde kurz darauf im Excess-Café abgehalten, wo der regelmässige Jonglage-Treff stattfand. Die Ideen von dieser Gruppe leben heute noch weiter, auch wenn inzwischen der grösste Teil der Gruppe keine Jongleure sind.

In dieser Runde wurde der Wunsch nach einem Trainingsraum mit hohen Decken laut, der auch für andere soziale und kulturelle Zwecke innerhalb und außerhalb der Gruppe genutzt werden kann. Diesen Traum und viele weitere wollen wir verwirklichen. Wir wollen Gemeinschaft leben, uns unterstützen, Dinge teilen und das Leben genießen.

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